HORT

Pädagogik im Kath. Kinderhort Grombühl

Der Bildungsauftrag des Kinderhortes

Unser Ziel ist es, jedem Kind eine ganzheitliche Handlungs-, Leistungs- und Lernfähigkeit zu vermitteln. Bildung betrachten wir nicht ausschließlich als Förderung des Kindes, sondern als etwas ganz Alltägliches. Denn der Erfolg schulischen Lernens hängt ganz entscheidend davon ab, wie intensiv Kinder den Spaß am Lernen entfalten, wie neugierig und wie motiviert sie selbst sind. Deshalb richten sich unsere Angebote im Hort an der Motivation der Kinder aus. Unser erklärtes Ziel ist es, den Kindern auf freiwilliger Basis vielfältige Angebote zu machen, an denen sie wissbegierig teilnehmen, Fragen stellen und das dabei Erlernte auf ihr Leben übertragen zu können. Wir orientieren uns dabei an folgenden Lernbereichen:

  • Ethik und Religion
  • Sprache und Literacy
  • Mathematik
  • Naturwissenschaft und Technik
  • Umwelt und Natur
  • Medien und IT
  • Ästhetik und Kunst
  • Musik
  • Bewegung
  • Gesundheit
  • Demokratie
  • Mitbestimmung und Partizipation

Wir wollen die Kinder in all diesen Bereichen ganzheitlich bilden. Ganzheitliche Bildung bedeutet dabei für uns, dass das Lernen über das Handeln geschieht. Nach Pestalozzi ist die Anschauung das Fundament aller Erkenntnis. Nach diesem Prinzip handeln wir, indem wir mit den Kindern zu einem gewissen Thema z. B. eine Exkursion veranstalten, ein Bilderbuch betrachten, im Internet recherchieren, Experten befragen, einen Tanz einstudieren oder eine künstlerische Gemeinschaftsarbeit erstellen.

 

Der Tagesablauf im Kath. Kinderhort Grombühl

Montag bis Donnerstag

11.15/12.15/13.00 Uhr Schulschluss

Je nach Stundenplan beginnt der Horttag für die Kinder zu einer anderen Zeit. Im Hort angekommen werden Büchertaschen, Jacken und Straßenschuhe in den Spinden verstaut und für die Kinder beginnt die Freispielzeit. Hier können sie zwischen den verschiedenen Spielbereichen (Kreativbereich, Bau-, Puppen-, Lego- oder Spielecke, Turnhalle, weißer Raum, Bällebad oder Hof) wählen.

 

12.00-13.45 Uhr Mittagessen

In diesem Zeitraum steht den Kindern im Bistro ein warmes Mittagessen zur Verfügung. Sie können selbst entscheiden wann sie zum Essen gehen. Immer ein Erzieher hält sich im Bistro auf, um die Essenssituation zu begleiten.

 

13.45-14.00 Uhr Besprechungskreis

Sowohl die Tabalugagruppe, wie auch die Gruppe der Großen machen vor den Hausaufgaben ihren eigenen Besprechungskreis. Hier werden Kreis- und Bewegungsspiele gespielt, Geschichten gelesen, Gespräche geführt, Geburtstage gefeiert und wichtige Informationen an die Kinder weiter gegeben.

 

14.00-15.30 Uhr Hausaufgabenzeit

Alle Kinder arbeiten leise an ihrem Platz an ihren Hausaufgaben. Zwei Erzieher/innen und eine Praktikantin pro Hausaufgabengruppe helfen den Kindern und kontrollieren die fertige Hausaufgabe.

Um 15.00Uhr verlassen die fertigen Kinder die Hausaufgaben und gehen in das Freispiel. Wer bis dahin noch nicht fertig geworden ist, hat in den Resthausaufgaben noch die Möglichkeit seine Aufgaben fertig zu stellen und vollständig zu verbessern. Eine Erzieherin unterstützt die Kinder dabei.

 

15.30-16.30 Uhr Freispiel und Angebotszeit

Hier stehen den Kindern wieder alle Bereiche zur freien Verfügung. Zusätzlich dazu findet jeden Tag ein anderes Angebot (z. B. Werken, Häkeln, Bewegungsspiele…) statt, an dem die Kinder bei Interesse freiwillig teilnehmen können.

 

16.30-17.00 Uhr Streberclub (Lerngruppe für interessierte Hortkinder)

Intensivierungsgruppe für Hortkinder mit Lernschwerpunkten, die in spielerischer Form für die teilnehmenden Kinder angeboten werden, z. B.

  • Knobelspiele
  • Internetrecherche
  • Mathematik-Tricks und -rätsel
  • Lesetraining
  • Sprachspiele
  • Geschichtenwerkstatt

 

17.00 - 18.00 Uhr Spätbetreuung

Die Hortzeit endet um 17.00Uhr. Für Kinder, deren Eltern mehr Stunden gebucht haben, besteht die Möglichkeit noch bis 18.00 Uhr den Spätdienst des Hortes zu besuchen.

 

Freitag

14.00-14.15 Uhr Kinderkonferenz

In der Kinderkonferenz treffen sich alle Hortkinder und Erzieher. Kinder die in der Woche besonders positiv aufgefallen sind werden gelobt, wichtig Informationen werden weiter gegeben und wenn Entscheidungen anstehen, wie zum Beispiel Ferienplanung oder das "feine Mittagessen" werden diese mit den Kindern getroffen.

14.30-17.00 Uhr Freitagsausflug und Freispielzeit

Jeden Freitag findet in dieser Zeit ein Ausflug statt, an dem die Kinder freiwillig teilnehmen können. Je nach aktuellen Interessen der Kinder, Jahreszeit oder Gruppenthema geht es in die Stadt, in die Natur, zu aktuellen Veranstaltungen in der Umgebung, zum spielen oder zum Sport. Kinder die nicht am Ausflug teilnehmen möchten werden im Hort betreut und können sich hier in allen Bereichen beschäftigen.

 

17.00 - 18.00 Uhr Spätdienst

Die allgemeine Hortzeit endet um 17.00Uhr. Für Kinder, deren Eltern mehr Zeit gebucht haben, besteht die Möglichkeit noch bis 18.00 Uhr den Spätdienst des Hortes zu besuchen.

 

Freizeit für die Kinder im Kath. Kinder- und Jugendhort Grombühl

Ein wesentlicher Schwerpunkt unserer Arbeit im Hort ist die Freizeitgestaltung. Wir wollen für jedes Kind durch die Freizeitpädagogik einen wichtigen Ausgleich zum schulischen Lernen bieten. Wir arbeiten nach einem offenen Konzept, so haben die Kinder die Möglichkeit sich außerhalb der Hausaufgabenzeit in allen räumen frei zu bewegen und ihren Spielort nach den eigenen Interessen selbst zu wählen. Die Kinder können so im Hort alles tun, was Kinder gerne miteinander tun, Sie können alleine, in kleinen und großen Gruppen spielen und sich unterhalten. Verschiedene Spiele, Sachen zum malen und basteln, so wie Bereiche zum konstruieren und für das Rollenspiel stehen den Kindern jeder Zeit zur Verfügung. Als ruhigen Rückzugsort gibt es einen weißen Raum, mit Lichtdusche und Wasserbett und Wassersäulen, der als Raum der Stille für Entspannung genutzt wird, ein Bällebad und eine gemütliche Leseecke. Für Bewegung und Sport stet den Kindern eine Turnhalle und ein großzügiges Außengelände zur Verfügung. Neben dieser breiten Auswahl an selbstbestimmten Tätigkeiten in der Freizeit bietet Montag bis Donnerstag, jeden Tag ein Erzieher ein gezieltes Angebot an. Diese Angebe sind immer anders, aus den verschiedensten Bereichen und die Kinder können freiwillig je nach Interesse daran Teil nehmen.

Der Freitagnachmittag ist ganz der Freizeitgestaltung vorbehalten und wir machen keine Hausaufgaben im Hort. Das gibt uns die Möglichkeit immer freitags einen Ausflug zu unternehmen und den Kindern so verschiedenste Freizeitaktivitäten außerhalb des Hortes vorzustellen.

Des Weiteren gehört auch die Projektarbeit zur Freizeitgestaltung im Hort. Einmal im Jahr findet ein größeres Projekt statt, das die Kinder nach ihren eigenen Interessen selbst wählen dürfen. Die Angebote im Wochenverlauf, genau wie der Freitagsausflug finden dann im Rahmen dieses Projektthemas statt.

Offene Arbeit:

  • Die Kinder entscheiden selbst, welche Spielbereiche sie nutzen
  • Altersübergreifende Kontakte entstehen zu allen Kindern des Hortes
  • Die Kinder wählen ihre Spielpartner
  • Die Kinder entscheiden sich für Angebote, Ausflüge und Projekte

Angebote, Ausflüge, Projekte:

  • Montag bis Donnerstag Aktionen für Kinder, z.B. Fußballspiel, Kuchen backen, Yoga, Malen auf Leinwand
  • Freitag ist Freizeittag mit Zeit für Ausflüge, z.B. Besuch der Bücherei, Schnitzeljagd, Abenteuerspielplatz
  • Längerfristige Projekte in Kleingruppen, z.B. Foto-, Theater oder Entspannungsprojekt

 

Hausaufgaben im Kath. Kinderhort Grombühl

Unser Bildungsauftrag bezieht sich auch auf die Ergänzung der schulischen Wissensvermittlung und die Hausaufgabenbetreuung. Jedes Kind erledigt von Montag bis Donnerstag seine Hausaufgaben im Kinderhort. Die Kinder werden dabei nach Alter, Reife und Klassenzugehörigkeit in zwei Hausaufgabengruppen geteilt. Von 14 bis 15 Uhr fertigen alle Kinder ihre Hausaufgaben an. Die Aufgaben werden auf Vollständigkeit und Richtigkeit kontrolliert. Ein grüner Stempel und die Unterschrift der Erzieherin, die kontrolliert hat, garantierten die Qualität der Hausaufgaben. Kinder, die um 15 Uhr nicht fertig sind, können noch 30 Minuten weiterarbeiten. Schaffen es die Kinder in dieser so genannten Resthausaufgabenzeit nicht, alle Hausaufgaben fertig zu stellen, wird ein roter Zettel in das jeweilige Arbeitsheft geklebt. Dieser Zettel dokumentiert für Eltern und Lehrkräfte, dass die Aufgaben nicht fertig geworden sind, obwohl das Kind 90 Minuten gearbeitet hat. Es liegt dann im Ermessen der Eltern, die Hausaufgaben noch zu Hause zu vervollständigen. Den Kindern steht in ihrer Hausaufgabengruppe folgendes zur Verfügung:

  • ein eigener Schreibtisch
  • ein Stuhl
  • Hilfsmittel und Anschauungsmaterialien wie Hundertertafel, Rechenschieber, Spielgeld, Uhr usw.

 

Während der Hausaufgabenzeit gelten für alle Kinder diese Regeln:

  1. Ruhig arbeiten
  2. am Platz sitzen
  3. bei Fragen melden

Das pädagogische Personal gibt den Kindern bei Bedarf Hilfestellung und es unterstützt die Kinder, wenn nötig, durch zusätzliche Erklärungen. Nach der Fertigstellung der Hausaufgaben werden diese von einer Erzieherin korrigiert. Fehler werden mit einem grünen Punkt gekennzeichnet. Die Fehler verbessert das Kind und lässt die Verbesserung erneut korrigieren. Diejenige Erzieherin, die die Aufgabe korrigiert hat, stempelt die erledigte und fehlerfreie Hausaufgabe ab und unterschreibt mit ihrem Namen.

  • Montag bis Donnerstag von 14.00 bis 15.00 Uhr
  • Bis 15.30 Uhr Resthausaufgabenzeit für Kinder, die noch nicht fertig wurden
  • Betreuung der Hausaufgaben durch pädagogische Fachkräfte
  • Korrigierte Hausaufgaben mit transparentem Korrektursystem
  • Vollständig erledigte Hausaufgaben oder
  • Benachrichtigung für Eltern und Lehrer, falls noch etwas fehlt
  • Lernunterstützung durch Arbeitsblätter, Lernspiele, Literatur, Anschauungsmaterial
  • Kooperation mit der Schule: Austausch mit der Lehrkraft des Kindes
  •  

Kooperation mit den Schulen der Kinder

Um die Kinder bestmöglich bei den Hausaufgaben zu begleiten ist uns eine gute Kooperation mit den Schulen wichtig. Die ersten sechs Wochen des Schuljahres holt die zuständige Erzieherin die Erstklässler täglich direkt vor dem Klassenzimmer ab. Das ermöglicht uns in dieser Anfangsphase einen intensiven Kontakt zum Lehrer, weil so täglich kurze Absprachen und Gespräche möglich sind.

Im weiteren Verlauf des Schuljahres besuchen die pädagogischen Fachkräfte zweimal jährlich die Lehrersprechstunden. Dort wird über jedes einzelne Hortkind gesprochen und gemeinsam überlegt, wie dieses Kind noch besser gefördert und begleitet werden kann. Im Bedarfsfall besteht für das pädagogische Personal immer die Möglichkeit, sich im Gespräch mit den Lehrkräften auszutauschen oder auch die Eltern in die Lehrersprechstunden zu begleiten.

 

Besonderheiten im Kath. Kinderhort Grombühl

Hauseigene Küche

Unser Kinderhort verfügt über eine hauseigene Küche, in der zwei Köchinnen täglich frische, abwechslungsreiche und kindgerechte Speisen zubereiten. Dabei verwenden die Köchinnen überwiegend regionale Produkte und frische Lebensmittel.

Die Ernährung Ihres Kindes liegt uns sehr am Herzen. Gerade bei Kindern spielen Ernährung und Essgewohnheiten eine wichtige Rolle. Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst. Wir tragen Sie mit Stolz.

Als eine der wenigen Kitas in Bayern haben wir eine hauseigene Küche. Bei uns sind zwei Köchinnen angestellt, die täglich frisch für die Kinder kochen. Was morgens gekocht wird, steht mittags auf dem Tisch! Frischer geht es kaum.

 

  • Mittagessen aus der horteigenen Küche
  • Zwei Köchinnen kochen täglich frisch
  • Kindergerechte Mahlzeiten nach neuesten ernährungswissenschaftlichen Grundsätzen
  • Regionale Lebensmittel
  • Viel frisches Obst und Gemüse
  • Essen in gemütlicher Runde
  • Einmal im Monat: „fein“ essen mit Wunschessen der Kinder und besonders vornehm gedecktem Tisch

 

Qualitätskriterien unseres Mittagessens

  1. Unsere Lebensmittel stammen aus überwiegend regionalem Anbau (keine Fertigprodukte).
  2. 20-mal im Monat gibt es Gemüse oder Salat.
  3. 8-mal im Monat stehen Speisen mit Fleisch auf dem Speiseplan.
  4. Mehrmals im Monat bieten wir kindgerechte Fischspeisen (kein Pressfisch).
  5. Wir verwenden auch Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte.
  6. Wir berücksichtigen Besonderheiten anderer Religionen.
  7. Viele Nachspeisen bestehen aus frischem Obst.
  8. Wir verwenden Butter und hochwertige Speiseöle (kein Palmöl).
  9. Wir benutzen keine Geschmacksverstärker.
  10. Wir berücksichtigen Kinder mit ärztlich nachgewiesenen Lebensmittelunverträglichkeiten.
  11. Wir hängen die aktuellen Speisepläne an mehreren Stellen in der Kita aus.
  12. Wir halten die HACCP Richtlinien ein und deklarieren Allergene.

 

Partizipation in der Kinderkonferenz


Die Kinderkonferenz ist ein fester Bestandteil des Hortalltags und findet einmal wöchentlich, immer am Freitag, statt. Alle Kinder und Erzieher versammeln sich hierzu im Turnraum. Zu Beginn findet immer die so genannte Lobhudelei statt. Hier werden besondere Leistungen, die einzelner oder auch mehrere Kinder im Laufe der Woche erbracht haben, vor allen gelobt und erhalten so eine besondere Wertschätzung. Außerdem werden hier aktuelle Themen besprochen, Informationen an die Kinder weiter gegeben und die Ausflüge für den Nachmittag vorgestellt. Zusätzlich ermöglicht die Kinderkonferenz den Kindern eine aktive Mitgestaltung de Hortalltages, indem hier zum Beispiel über den Ferienplan oder das Projektthema abgestimmt wird.

  • Freitag ist Kinderkonferenz
  • Abstimmung des Ferienprogramms im Kinderhort
  • Schriftliche Kinderbefragung
  • Einmal im Monat Kinderwunschessen

 

Streberclub im Kath. Kinder- und Jugendhort Grombühl

Von Montag bis Donnerstag findet in der Zeit von 16.30 Uhr bis 17.00 Uhr der Streberclub statt. Jedes Hortkind kann in dieser Zeit den Streberclub mit einer eigenen Mitgliedskarte besuchen. Im Streberclub findet eine zusätzliche Lernbegleitung des Kindes auf spielerische Art statt. Förderschwerpunkte sind b eispielweise Sprache und Literacy, mathematisches Verständnis, Verknüpfung mehrerer Lerntechniken und naturwissenschaftlich-technische Lerninhalte.

 

Ferienbetreuung im Kath. Kinderhort Grombühl

 

In den Schulferien gewinnt die gemeinsame Gestaltung der Freizeit noch einmal an Stellenwert. Hier können die Kinder Schulstress abbauen und abseits von Ansprüchen und Pflichten eigenen Interessen nachgehen. Ein abwechslungsreiches Ferienprogramm wird von den Hortkindern selbst vorgeschlagen und in der Kinderkonferenz gemeinsam ausgewählt. Oft beginnt der Ferientag mit einem gemeinsamen Frühstücksbuffet, zu dem jedes Hortkind etwas beisteuert. Spiel und Sport, Kinderkino, Kegeln, Schwimmen oder Ganztagesausflüge in den Wald oder in den Zoo stehen häufig auf dem Ferienprogramm.  

  • Verlässliche Öffnungszeiten während der Schulferien von 6.45 bis 18.00 Uhr
  • Nur maximal 30 Schließtage im Jahr
  • Ferienprogramm, das von den Kindern gestaltet wird
  • Tägliche Aktionen, wie z.B. Schwimmbad, Eisbahn, Zoo, Fußballturnier
  • Gemeinsames Frühstück und Mittagessen

 

Ferienfreizeit in Österreich

Ein besonderes Highlight im Hortjahr ist die einwöchige Ferienfreizeit am Ende der Sommerferien. Für viele Kinder ist es die erste Möglichkeit ohne die Eltern zu verreisen. Wenn der erste Trennungsschmerz überwunden ist beginnt für die Kinder eine unvergessliche Zeit. Am Fuße des Wilden Kaisers steht unsere Berghütte. Von dort aus unternehmen wir Bergwanderungen, erkunden das Landleben und kochen jeden Abend in unserer eigenen Hütte. Zur Hütte gehören ein eigener Hüttenhund, zwei Esel und sogar ein kleiner Swimmingpool.

 

Elternarbeit im Kath. Kinderhort Grombühl

Ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit im Hort ist die Zusammenarbeit mit den Eltern. Noch vor Beginn des ersten Schuljahres laden wir die Eltern der Vorschulkinder und zukünftigen Hortkinder zu einem Schnuppertag ein, wo schon vorab wichtige Informationen zum Hortalltag und zur Einschulung gegeben werden. Nicht lange nach der Einschulung gibt es noch einmal einen Elternabend speziell für die Eltern der neuen Erstklässler, bei dem wichtige Themen zum Schuleinstieg und zum ersten lernen von Lesen, Schreiben und Rechnen erläutert werden. Im weiteren Verlauf des Hortjahres gibt es zwei Elternabende bei denen Einzelgespräche mit den Eltern über ihr Kind stattfinden. Der schulische Leistungsstand und das Verhalten des Kindes in der Freizeit im Hort stehen hier im Vordergrund. Bei Bedarf stehen wir auch sonst immer für Gespräche zur Verfügung und begleiten sie auch jeder Zeit in die Schule zu Gesprächen mit der Lehrkraft. Ebenso sind Tür und Angel Gespräche jeder Zeit möglich. Außerdem gibt es einen Elternbeirat, der jährlich neu gewählt wird und eine zusätzliche Vernetzung von Eltern und dem pädagogischem Personal schafft. Gemeinsame Gestaltung von Festen und Feiern im Hortjahr gehören für uns ebenfalls zur Elternarbeit.

 

Weitere Formen der Zusammenarbeit:

Elternbeirat:

Jeder anerkannte Kindergarten muss laut Gesetz einmal jährlich einen Elternbeirat wählen. Dieser Elternbeirat vertritt die gesamte Elternschaft.

Er hat eine beratende Funktion und  wird in wichtigen Entscheidungen miteinbezogen.

 

Elterngespräche:

In den Elterngesprächen findet ein wichtiger Austausch zwischen den Eltern und dem Erzieher statt. Im Mittelpunkt solcher Gespräche können Erziehungsfragen, Probleme und Informationen stehen. Neben dem kurzen Austausch, welcher täglich während der Bring- und Abholsituation stattfindet, gibt es nach Absprache auch festgelegte Sprechstunden.

 

Elternabende:

Elternabende, welche in unserer Einrichtung stattfinden, können sowohl gruppenübergreifend als auch gruppenintern vorkommen.

Diese werden mehrmals im Jahr zu verschiedenen Themenbereichen angeboten, z.B. Schulreife des Kindes, Lernhilfe etc.

 

Elternbriefe:

In ihm werden die wichtigsten Neuigkeiten von den verschiedenen Bereichen der Einrichtung festgehalten: Termine für Feste und Elternabende, Informationen zu neuen Themen, Geschichten, Lieder etc. Der Elternbrief ermöglicht Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit und hilft diese Informationen auch Daheim festzuhalten. Handzettel werden mitgereicht, wenn wir sie über Ausflüge oder ähnliches informieren möchten.

 

Feste:

Im Krippen-, Kindergarten- und Hortjahr gibt es zahlreiche größere und kleinere Festlichkeiten. Um diese für Sie und ihr Kind so schön wie möglich zu gestalten, sind wir bei der Organisation und Durchführung immer wieder auf die aktive Mithilfe von Ihnen als Eltern angewiesen. Ihre Unterstützung hilft den Erziehern und bereichert das Leben und Lernen in der Einrichtung.

 

 

AKTUELLES

Elterninformationsabend zum

Thema "Übertritt an bayerischen Schulen"

der 4. Jahrgangsstufe

am 04.12.2017, 19.00 Uhr,

im Theatersaal, 2. Stock, Raum 2.03


Sieger der 2. Runde der Unterfränkischen Mathematikmeisterschaft 2017

Benjamin erreichte in dieser Runde den 1. Platz und durfte einen goldenen Pokal mit nach Hause nehmen.

Gesunde Ernährung - ich will wissen, wie es geht!

Die dritte Klasse macht den Führerschein - den Ernährungsführerschein.

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