AKTIVITÄTEN

Sieger der 2. Runde der 10. Unterfränkischen Mathematikmeisterschaft

Am 17.10.2017 nahmen die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen an der 10. unterfränkischen Mathematikmeisterschaft teil. Schon bald standen die zwei Schulsieger fest: Luisa Hauck und Benjamin Rode gelang es besonders gut, vielfältige Mathematikaufgaben zu lösen, die logisches Denkvermögen und kombinatorisches Geschick erforderten.
Luisa und Benjamin konnten sich dann am 15.11.2017 in der zweiten Runde mit anderen Schulsiegern aus anderen Grundschulen messen. Benjamin erreichte in dieser Runde den 1. Platz und durfte einen goldenen Pokal mit nach Hause nehmen. Die ganze Schulfamilie beglückwünscht Benjamin zu dieser tollen Leistung.
Lieber Benjamin, wir drücken dir ganz fest die Daumen für die dritte Runde im Dezember auf Bezirksebene!


Bauen und Konstruieren - Komponenten des neuen HSU-Lehrplans 

Ein neues Thema im Lehrplan PLUS der Grundschule ist "Bauen und Konstruieren". Grundsätzlich sollen durch die neuen Methoden im HSU-Unterricht der Forscher- und Entwicklerdrang beim Schüler angebahnt werden, um durch Selbsttätigkeit eine Festigung der Erfahrungen zu bewirken. Ein nicht immer einfacher, aber sicherlich lohnenswerter Weg, den unser neuer Lehrplan hier eingeschlagen hat.

Unterrichtsgang mit Erkundung des Kirchturms der Josefkirche

Konstruktionszeichnungen

Türme aus verschiedenen Materialien

Einen Turm nachbauen – aus Papier

 

Übertragen des Gelernten: Welche Mauer ist am stabilsten?


Die Schöpfungsgeschichte

Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klasse haben im Katholischen Religionsunterricht Erzählleisten zum Thema „Gott hat die Welt erschaffen – sie ist wunderschön!“ gestaltet.


Viel Waldwissen von einem echten Grafen

Der Förster, Herr Graf, führte uns in die Geheimnisse  des Waldes ein

 

Unser erster Wandertag in diesem Schuljahr führte uns in den Wald. Dank eines tollen Angebotes des Walderlebniszentrums Gramschatzer Wald kamen wir in den Genuss einer kostenlosen „Waldführung mit allen Sinnen“. Der Förster, Herr Graf, zeigte uns den Wald von seinen vielfältigen Seiten.

Dabei ging es von der Form der Blätter und Samen eines Baumes über die verschiedenen Arten der Bäume und ihrer Lebensform auch zu den Pilzen.

Immer wieder waren wir aufgefordert, selbst aktiv zu werden, am Baumtelefon zu horchen oder uns nur mit einem Spiegel über oder unter den Augen im Wald zu orientieren.

Besonders witzig wurde es dann, als Herr Graf zwei Kinder mit Hilfe von Tierfellen in ein Wildschwein und einen Fuchs verwandelte. Da durften die beiden dann vor den anderen im Kreis herumlaufen und sich von allen streicheln lassen. „Der Fuchs geht rum, der Fuchs geht rum….“

Herr Graf verstand es mit seiner humorvollen Art und dank seiner Bewegungsgeschichten, uns immer wieder aufzuwärmen, denn kalt war es schon um neun Uhr früh im Wald. Zum Glück durften wir unsere Esspause im Aufenthaltsraum des Walderlebniszentrums machen.

Vielen Dank für dieses tolle Angebot und für die vielseitigen Erfahrungen, die wir an diesem Tag sammeln durften.

Mit dem Bus hin und wieder zurück zu fahren, war dank der Unterstützung von Praktikant und Meriams Mama kein Problem für uns.


Hier beginnt/endet das Schuljahr 2016/17


Die Klassen 1/2 und 2 übernachten in der Schule

Zum Schuljahresabschluss haben uns unsere Lehrer Herr Müßig und Frau Ruß mit einer Lesenacht überrascht!

Wir trafen uns am vorletzten Schultag um 18.30 Uhr mit unseren Eltern zum gemeinsamen Picknick im Klassenzimmer. Nachdem wir einige Fotos vom vergangenen Schuljahr angeschaut hatten, verabschiedeten wir unsere Eltern und richteten unser Nachtlager mit Isomatten und Schlafsäcken her.

Es folgte ein kurzer Spaziergang durch den Keller unserer Schule, bei dem wir zum Glück keine Geister entdeckten!

Anschließend verbrachten wir den Abend mit verschiedenen Spielen und lasen in unseren Büchern. Gegen Mitternacht waren tatsächlich fast alle Kinder so fest eingeschlafen, dass auch unsere Lehrer ein wenig Schlaf bekamen! Am nächsten Morgen weckte uns das Läuten der Kirchenglocken um 6 Uhr. Nach einer Runde Frühsport in unserer Turnhalle räumten wir alles auf und bereiteten unser gesundes Frühstück vor, das wir an einer langen Tafel im Gang gemeinsam genossen.

Die Lesenacht war ein besonderes Erlebnis zum Abschluss unserer zwei gemeinsamen Schuljahre, an das wir uns gerne erinnern werden!


Die 2. Klasse lernt die Königin der Instrumente kennen

Am Donnerstag, den 20. Juli 2017, unternahmen wir einen Ausflug in die Würzburger Fußgängerzone zur Augustinerkirche. Dort angekommen begrüßte uns der Mann unserer Lehrerin Frau Ruß, der dort als Kirchenmusiker arbeitet, mit einem Orgelstück, das am Anfang sehr leise war und am Ende so laut wurde, dass sich einige von uns sogar die Ohren zuhielten!

Wir erfuhren unter anderem, dass die Orgel insgesamt 5500 Pfeifen hat, von denen die kürzeste nur knapp fünf Zentimeter und die längste sieben Meter hoch ist. Als wir anschließend Register ziehen durfte, erlebten wir, wie viele verschiedene Klangfarben die Orgel hat. Danach räumte Herr Ruß die Orgelbank für uns und jeder durfte einige Töne spielen. Zum Abschluss haben wir noch gemeinsam das Lied „Es führt über den Main eine Brücke aus Stein“ gesungen, bei dem uns Herr Ruß an der Orgel begleitet hat.

Es war ein toller Ausflug, den wir mit einem gemeinsamen Eis beendet haben. Nun wissen wir, warum die Orgel auch die Königin der Instrumente genannt wird!


Zu Besuch auf der Umwelterlebniswoche

Auf dem Gelände der Umweltstation fand die Umwelt-Erlebniswoche statt - eine der größten Umweltbildungsmaßnahmen Bayerns. In diesem Jahr wurde sie von 2.700 Kindern besucht.

Den Bericht dazu schrieben die Schüler der 4. Klasse im Deutsch-Förderunterricht bei Frau Ruß.

Vielen Dank an Franci, Ilyas, Konrad und Leon, Alisa und Sophia, Tino und Mizio

 

"Heute, am Donnerstag, den 13.7.17 waren die Josefgrundschüler bei der Umwelterlebniswoche.

Wir sind zuerst mit der Straßenbahn in die Zellerau gefahren.

Als wir da waren, hat uns ein Mann begrüßt und uns die Regeln erklärt, wie zum Beispiel, dass wir keinen Müll ins Gras schmeißen sollten.

Dann haben wir uns in Gruppen aus verschiedenen Klassen aufgeteilt.

Anschließend legten wir unsere Rucksäcke ab und es konnte losgehen."

(Das war die Einleitung von Franci)

 

"An der Bienenstation:

Zuerst haben wir einen Schutzanzug bekommen. Die zwei Jugendlichen haben uns gesagt, wie es in einem Bienenkörper aussieht. Dann waren wir bei den Bienenkästen. Wir haben den Honig oben am Kasten gesehen und Bienen sind herausgeflogen. Wie die Bienen draußen waren, hatte eine Betreuerin Angst." (Konrad und Leon)

 

"Die Station Slackline:

Der Mann hat uns erklärt, wie man sich auf der Slackline verhält. Wir haben erst Aufwärmübungen gemacht. Zuerst mussten wir uns wie ein X hinstellen und mussten so tun, als ob uns der Wind bewegt. Endlich durften wir auf die Slackline. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Man musste immer im Dreierpack laufen. Mit der Handfläche hat man sich an den beiden anderen Kindern gestützt und wir würden es sehr gerne nochmal machen.

Dort in der Umweltstation gab es auch Schafe, leider durfte man sie nicht streicheln, aber sie waren so süß."

(Alisa und Sophia)

 

"Hörmemory:

In der Umweltstation war eine sehr schöne Station, wo man ein Hörmemory mit Vogelgepiepse machen konnte.

Als man ein richtiges Paar Memorykarten hatte, konnte man sehen, welcher Vogel es war u nd wie er hieß. Man konnte auch noch die verschiedenen Vogelnester anfassen. Manche waren ganz weich, einige auch hart. Mir hat die Station sehr gefallen und ich hoffe, auch anderen Kindern."

(Franci)

 

"Bei der Stromstation:

Bei der Stromstation musste man Fahrrad fahren. Wenn man schnell fuhr, wurde die Lampe heller. Es gab zwei Stufen, die eine leicht, die andere schwerer. Wenn man hundert hätte, hätte das Wasser gekocht." (Tino und Mizio)

 

"Papierschöpfen:

In der Umweltstation gab es eine besondere Station, wo man Papier schöpfen konnte. Als erstes mussten wir zwei Rahmen nehmen, von denen ein Rahmen ein Sieb hatte. Diese Rahmen haben wir in ein Wasser, wo gefärbte Pampe drinnen war. Die Rahmen mussten wir im Wasser bewegen, dass die Pampe im Sieb hängen blieb. Danach mussten wir die Rahmen langsam aus dem Wasser holen. Danach haben wir den einen Rahmen abgenommen und den anderen Rahmen auf weißen Filz gekippt. Damit das Papier nachher schön glatt wird, mussten wir den gelben Filz darauf legen und mit einem Nudelholz ausrollen. Als Letztes musste es nur noch trocknen." (Amelie und Sarah)


Leichtathletikwettbewerb 2017 - Dabei sein ist alles!

Unter diesem Motto zogen wir am Donnerstag, den 06. Juli los, um auf dem Sportgelände der Walter-Volksschule in Würzburg-Heidingsfeld zum sportlichen Wettkampf im Bereich Leichtathletik anzutreten. Mit der Straßenbahn legten wir um 8:00 Uhr morgens eine weite Strecke zurück und kamen pünktlich am Zielort an. Nachdem jedes Kind der 3. und 4. Klasse das orange Trikot der Josef-Grundschule angelegt hatte, waren wir startklar und bereit, unser Bestes zu geben. Und das taten wir auch in zehn Disziplinen wie beispielsweise Sprint, Ausdauer-Lauf, Sackhüpfen oder Rollbrett Fahren. Die weiteren vier Teams bildeten der Gastgeber, die Walter-Volksschule selbst, die Leonard-Frank-Volksschule, die Goethe Kepler Grundschule und die Steinbachtal-Burkarder-Grundschule.

Jeder Schüler war bei drei Disziplinen eingesetzt. Die freie Zeit zwischendurch wurde meist genutzt, um sich im Schatten mit einer Flasche Wasser zu erfrischen und zu erholen, denn schon am Morgen kletterten die Temperaturwerte in sommerliche Höhen und brachten die Sportler ordentlich zum Schwitzen. Doch es wurde in den Pausen nicht nur faul im Gras gelegen. Unsere Mitschüler, die währenddessen bestmögliche Leistungen zu erreichen suchten, wurden kräftig angefeuert und mit klatschenden Händen  unterstützt.

Leider hat es nicht für das Treppchen gereicht und wir erreichten den 5. Platz, aber Motivation und Begeisterung für den Sport gingen durch diese Platzierung keineswegs verloren. Gerade am Ende, als das große Finale im Hochsprung in der Turnhalle stattfand, hielten wir uns nahezu bis zum Schluss mit einem Teilnehmer im Rennen. Bei diesem Wettkampf stellte jede Schule eine Mannschaft aus vier Sportlern auf. Fiel die Stange beim Sprung und landete man nicht mit beiden Füßen auf der Matte, musste man sich von seinen Mannschaftskameraden verabschieden und die Disziplin verlassen. Zum Schluss waren demnach nur noch die Besten versammelt, die von allen gefeiert wurden, auch wenn nur einer der Erste werden konnte.

Die Goethe Kepler Schule räumte den Pokal für dieses Jahr ab und wir gratulierten zum  Sieg. Alle anderen Teilnehmer bekamen als Anerkennung ihrer Leistungen und ihres Einsatzes Gummibärchen geschenkt. Für dieses Jahr bleibt die Trophäe im Schrank der Goethe Kepler Schule. Nächstes Jahr? – Sind wir wieder dabei und freuen uns auf eine Revanche.


Zu Besuch bei den Theaterfestspielen in Giebelstadt

Alice im Wunderland - "Du musst verrückt sein, weil du hier bist!"

Zuallererst ein dickes Dankeschön an unseren Elternbeirat. Er spendierte allen Kindern unserer Schule den Besuch bei den Kinderfestspielen in Giebelstadt, so dass nur die Kosten für die Busfahrt von unseren Schülern übernommen werden musste. Vielen Dank!

Und ausgerechnet mit dem Bus hatten wir dann anfangs Probleme. Statt der bestellten zwei Busse kam nämlich nur einer....o je...das war ein Problem. Nicht nur wegen der wartenden Kinder, sondern auch, weil es zur Abfahrtszeit noch in Strömen regnete.

Aber wir ließen die Köpfe nicht hängen. Der Chef der Firma kam persönlich, um uns nach Giebelstadt zu transportieren. Dort hatten wir noch genügend Zeit den Regen abzuwarten und um 10 Uhr hatte es pünktlich aufgehört.

Die Bänke trockengewischt, jedem Kind eine Plastiktüte unter den Hintern - die Veranstalter vom "Theater Sommerhaus" waren für alle Wetterlagen gerüstet. Und dann ging´s los:

Wunderbar, wie Alice, sich auf die Abenteuer und Begegnungen im Wunderland einlässt. Sie trifft die Raupe Caterpillar und lässt sich nicht auf die Versuchung ein, mal am Pfeifchen der Raupe zu ziehen. Dem weißen Kaninchen gibt sie den Tipp, doch nicht gegen die Zeit zu arbeiten, sondern mit ihr. Bis sie am Ende auch noch die Herzkönigin trifft. Diese regiert das Wunderland durch Angst und Schrecken, bis Alice ihr einen Zweig vom Wald des Vergessens über den Kopf hält und die Königin davon überzeugt, dass sie ihre Untertanen lieben soll und ihr Land eigentlich gar keine Königin braucht. Jede unserer Schülerinnen konnte sich in dieser Alice wiedererkennen und war mit dem Mädchen stolz auf das Erlebte. Kein Wunder, dass der Applaus kein Ende nehmen wollte.


Basketball-Schnuppertraining mit dem TSV-Grombühl und den s.Oliver-Baskets

Das war echt professionell: Henry Miller (Ex-Profi), Dirk Altenbeck (hauptamtlicher Jugendkoordinator s. Oliver-Baskets), Dominik Zeilmann (Abteilungsleiter TSV Grombühl-Basketballabteilung) und Andreas Rausch (Trainer des TSV-Grombühl) gaben sich die Ehre und hielten am Dienstag, den 27.6.2017, in der Josef-Grundschule ein Schnuppertraining ab.  

Es ging gleich richtig los, denn Henry zeigte den Kindern ein paar Tricks und wie man üben kann, dass der Gegner nicht so schnell an den Ball kommt. Die Trainer Dirk Altenbeck und Andreas Rausch leiteten anschließend das Schnuppertraining mit den Mädchen und Jungen, das allen viel Spaß gemacht hat.

Zum Abschluss gab es dann natürlich auch ein Spiel – mit besonderen Regeln (für kleine Sportler) und einen Turnbeutel sowie ein Abschlussfoto mit den Profis als Erinnerung.

Ab sofort findet in unserer Turnhalle immer mittwochs (17:00-18:30 Uhr) ein Basketballtraining des TSV unter der Leitung von Andreas Rausch statt, zu dem alle Zweit- und Drittklässer eingeladen sind.

Viel Spaß wünscht euer Sportbeautragter der Josef-Grundschule Lothar Müßig


Jule? Was bedeutet das eigentlich?

Namenstag der Heiligen Jule - nein!

"Jule" ist die Abkürzung für "Jugendarbeit und Schule" und als Projekt des Stadtjugendrings eine Verbindung von allen Institutionen, die in Würzburg und für uns speziell im Stadtteil Grombühl etwas für Kinder und Jugendliche zu bieten haben.

Darum liegt es nahe, den Schülerinnen und Schülern auch mal zu zeigen, was im Grombühl alles "abgeht".

So kommt es, dass am Jule-Tag in diesem Jahr nicht nur der, den meisten bekannte "Hans vom Kupschackerclub" mit seinen Spielideen auf dem Pausenhof zu finden war, sondern sich auch zwei andere Vereine die Turnhalle teilten, die man sonst eher selten in der Schule findet.

Zum Einen waren da Vertreter der "ESV Würzburger Eisbären". Normalerweise natürlich auf der Eisbahn unterwegs, zeigten sie heute den Kindern, wie man auch im Sommer mit dem Hockeyschläger umgehen kann.

Außerdem war in der Turnhalle eine Vertreterin der Karnevalsgesellschaft Knorhalla e.V. Wer nun denkt, das wäre nur zum Lachen, der hatte sich getäuscht. Die Jungs und Mädels kamen ganz schön ins Schwitzen, als sie versuchten die Choreografie der jungen Vortänzerin nachzumachen.

Respekt! Denn schließlich mussten ja alle Ihr Angebot für alle vier Klassenstufen anbieten....in genauen Zeitabständen wurde dann gewechselt, so dass wirklich jedes Kind mal in den Genuss kam zu tanzen, Hockey zu spielen oder draußen Baseball oder Diabolo zu spielen.

Eine tolle Aktion - viel ausprobiert und Neues kennen gelernt. Vielen Dank an alle Beteiligten!


Ein Tag in der Stadt

Wieder einmal war die vierte Klasse unterwegs. Heute sollten gleich mehrere Ziele in der Stadt „abgeklappert“ werden.

Und los ging´s:

Erstes Ziel war die Stadtbücherei im Falkenhaus. Nicht, dass wir noch nie dagewesen wären, aber heute stand sie mal im Mittelpunkt. Eine Büchereiralley  in Form einer Weltreise erwartete uns.

Zum Glück konnten wir uns vor der Weltreise erst nochmal stärken.

Frau Riedel holte uns dann am Büchereieingang ab und führte uns in die Kinder- und Jugendbuchabteilung. So früh am Morgen hatten wird die Bücherei noch ganz für uns, das war schön.

Frau Riedel begrüßte uns, erklärte den Aufbau der Weltreise und dann schafften wir den Rest allein. Mit Hilfe von Büchern, aber auch Tablets, Computern und Internetrecherche konnten wir alle Rätsel der Weltreise knacken.             

Danach bekamen die Kinder, die noch keinen Büchereiausweis hatten, einen eigenen ausgehändigt. Jetzt durfte sich jeder ein eigenes Buch ausleihen.

Mit dem neuen elektronischen Ausleihsystem geht das ganz schnell und einfach.

Nach der Verabschiedung von der Bücherei ging es ab an den nächsten Schattenplatz und zur wohlverdienten Pause.

Meere und Ozeane – Ausstellung im Rathaussaal

Bei der nächsten Station waren wir im Rathaus in einer Ausstellung zu „Meeren und Ozeanen“. Das passte gut zu unserem „Wasserthema“. Jeder konnte sich dabei ein eigenes Bild zur Schönheit der Wassertiere und Wasserpflanzen, aber auch zum Problem der Verschmutzung der Meere machen. Gruselig, was wir da sehen konnten.

Wusstet ihr, dass der Abbau einer Plastiktüte im Meer 50 Jahre dauert?

Bei unserem Glück trafen wir eine „Museologin“, die am Aufbau der Ausstellung mitgearbeitet hatte. Frau Rüttinger erklärte uns, wie ihre Ideen zur Darstellung in die Tat umgesetzt werden und wie wichtig es ist, die Inhalte in einen spannenden und interessanten Rahmen zu rücken.


Flashmob auf der Alten Mainbrücke am 02. Juni 2017

Die ganze Woche stand unter dem Motto "Musik". Dies wurde mit Begeisterung in allen Klassen umgesetzt. Frau Reif-Schnaidt, die nicht nur Klassenlehrerin unserer 4. Klasse ist, sondern auch Musikfachberaterin für die Stadt und den Landkreis Würzburg, hatte die Idee, als Abschluss der "Aktionswoche Musik" zusätzlich zu unseren Josef-Grundschulkindern auch mit möglichst vielen anderen Kindern der Grundschulen Würzburgs, gemeinsam auf der Alten Mainbrücke zu singen und zu musizieren. Also halfen alle zusammen, damit Frau Reif-Schnaidt ihre Idee verwirklichen konnte: alle Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrerkollegium unserer Schule und das Staatliche Schulamt der Stadt und dem Landkreis Würzburg, außerdem die Grundschulen, die am Freitag auf die Alte Mainbrücke kamen. Es war wirklich großartig, was hier unter der Planung, Anleitung und Umsetzung von Frau Reif-Schnaidt zustande kam!

Ca. 350 Kinder verschiedenster Nationalitäten und Kulturen erlebten hautnah, wie gemeinsames Singen und Musizieren verbindet und Unterschiede egal sein lässt. Viele Passanten blieben stehen, hörten zu, sangen und tanzten mit - auf unserer Alten Mainbrücke, die an diesem Tag eine Brücke der Musik und des Friedens war!

http://bit.ly/2gkhfuX


Was macht die Bank mit dem Geld?

Die 4. Klasse besucht die Sparkasse Mainfranken Würzburg/ Zweigstelle Grombühl

Vorbereitung:

Der Kontakt über die Hauptstelle der Sparkasse gestaltete sich problemlos – die für Schulen zuständige Angestellte vereinbarte einen Termin mit der Zweigstelle und den Angestellten dort.

Die Schüler wurden darauf vorbereitet, wie man sich in einer Bank bei laufendem Kundenverkehr zu verhalten hat und zeigten Verständnis für die besondere Situation.

Ankunft in der Zweigstelle:

Wir werden vom Zweigstellenleiter und einer seiner Angestellten freundlich begrüßt.

Zuerst erklärt man uns die Automaten im Eingangsbereich: Kontoauszugsdrucker, Ein- und Auszahlungsautomat, Münzeinzahlung. Auch Direktüberweisungen sind an einem Computer möglich.

Die Kinder staunen – nur ein Kind hat ein Taschengeldkonto und kannte sich mit den Funktionen aus.

Für die Kinder in unserer Klasse ist ein Migrationshintergrund etwas Selbstverständliches (10 Nationalitäten in der 4.Klasse). Deshalb hat es sie besonders interessiert, aber nicht erstaunt, dass ein Auszubildender im 3. Ausbildungsjahr aus Nordafrika stammte und ein Praktikant aus Schweden.

In den „festlichen Kleidern“ (Zitat eines Schülers) machten sie beide Eindruck auf Jungen und Mädchen gleichermaßen.

Nachdem wir alles besichtigt hatten und auch den Kassenraum gesehen hatten, stellten sich die vier Angestellten der Zweigstelle unseren Fragen:

Alle Fragen und die Antworten sind unten einzusehe:

Zum Schluss gab es sogar noch etwas Süßes und Spielgeld. Jetzt können wir üben, wie man mit Geld fit und sinnvoll umgehen kann.

Vielen Dank an das nette Team der Sparkasse Mainfranken-Zweigstelle Grombühl - Wir kennen uns jetzt aus, wie das mit dem Geld ist….

Und hier noch unsere

Fragen in der Sparkasse Mainfranken-Zweigstelle Grombühl:

Warum sind die Zinsen höher, wenn man Geld abhebt als wenn man Geld auf sein Konto zahlt?

Damit die Bank etwas verdienen kann, um ihre Angestellten zu bezahlen und die Miete für das Gebäude bezahlen zu können.

Wie lange gibt es die Sparkasse als Institution?

Seit 1890

Wie viel kostet eine Kreditkarte an Gebühren?

25 – 60 Euro

Wie viel kostet die Herstellung des Geldes?

Genau das, was es wert ist – der 5 Euro Schein kostet 5 Euro.

Wurde bei ihnen schon mal eingebrochen?

Nein, es ist alles sicher und es wurde noch nicht eingebrochen – durch die Kameras wird auch alles aufgenommen.

Wie viel verdienen die Angestellten?

Auszubildende verdienen ungefähr 800 Euro (2. oder 3. Lehrjahr)

Festangestellte verdienen ca. 2000 Euro, je nachdem, ob sie Familie haben und verheiratet sind oder nicht.

Wieso halten kleinere Schein nicht so lang wie die Großen?

Weil sie mehr im Umlauf sind, mehr von Hand zu Hand gehen, mehr gebraucht werden.

Wie oft kommt jemand, um Geld in eine andere Währung zu tauschen?

Das wird jetzt kaum noch gebraucht, weil es in vielen Ländern den Euro gibt.

Wie viel Geld kann diese Bank aufbewahren?

Es ist immer so viel Geld da, dass es reicht.

Wie funktioniert eine Ausbildung bei der Sparkasse?

Mit dem Realschulabschluss kann man eine Ausbildung machen, dazu muss man einen Test machen. Da wird man online getestet. Wenn man ihn besteht, wird ein Vorstellungsgespräch geführt.

Die Auszubildenden machen alles, was bei einer Bank gemacht werden muss:

Sie sitzen auch am Schalter und beantworten Fragen

Ältere Menschen gehen nämlich lieber an die Kasse, als das Geld aus dem Automaten zu holen. Sie wollen sich auch unterhalten.

Wenn man sich vielleicht dafür interessiert, kann man in der 9. oder 10. Klasse ein Schnupperpraktikum machen.

 

Vielen Dank für die Antworten


Der etwas andere Besuch auf dem Bauernhof

Die vierte Klasse fährt zur Wasserschule auf den Bauernhof nach Giebelstadt

Anfang Mai, also gleich nach den Übertrittszeugnissen, wollten wir uns mit einem Ausflug auf den Bauernhof nach Giebelstadt belohnen. Diesmal sollte es aber nicht um Getreide oder andere „bauernhofnahe“ Themen gehen, sondern um das Wasser.

Noch bevor wir richtig angekommen waren und uns unsere wassersichere Kleidung angezogen hatten, ging es nämlich schon um den „Schatz des Bauern“ – das Wasser.

Ohne Wasser geht nämlich auf dem Bauernhof gar nichts. Alles braucht Wasser zum Wachsen und Leben.

Deshalb wurden wir erst mal in echte Wassertropfen verwandelt:

Ja, so eine Verwandlung ist nicht ohne, wie hier unschwer zu erkennen ist.

Als echte Wassertropfen war es selbstverständlich, dass wir den Wasserkreislauf verstehen können.

Wenn es warm ist, breiten sich alle Wasserteilchen aus….

wird es kälter, ziehen sie sich zusammen…..wie bei den Menschen.

Dass Wasser auch Stoffe lösen kann, wussten wir schon vom Dreck abwaschen. Schöner und bei den Temperaturen sehr angenehm war es, dass Wasser auch die ätherischen Öle und Farbstoffe aus den frischen Minzen in Frau Pabsts Garten lösen konnte. So wird Tee aus Apfelminze, Zitronenmelisse oder Pfefferminzblättern zum Hochgenuss!

Vieles gäbe es von diesem tollen Tag noch zu berichten: Das wir Wasser in den Bäumen hören konnten, Wasser durch Bodenschichten gereinigt werden kann und man 100 Liter Wasser für eine Kuh pro Tag braucht.

Nicht vergessen darf man aber auch die Ehrengäste auf dem Pabst-Hof: Erst drei Wochen alte Küken kuschelten sich wie vorher die „Wassertropfenkinder“ unter der Wärmelampe zusammen und wir durften sie sogar vorsichtig in die Hand nehmen. So süß!

Ein toller Tag und dank des Elternbeirats für uns ein Geschenk. Vielen Dank allen, die sich dafür eingesetzt haben.


Bei uns wird "fair" gehandelt!

Bananen auf dem Weg zu uns

Thomas Mitschke, Bildungsreferent des Eine Welt Laden, zeigte den katholischen Kindern der dritten und vierten Klassen und der Ethikgruppe aus den dritten Klassen, wie mühsam das Leben und der Bananenanbau  in Peru sind.

Dadurch wurde den Kindern sehr deutlich, dass der Preis, den wir in Deutschland für Bananen bezahlen, in keinem Verhältnis zu der schweren Arbeit der Pflanzung, Bewirtschaftung und der Ernte der Frucht steht.

Viele Kinder in Peru müssen bei der Landwirtschaft und der Arbeit in den Familien mithelfen und können deshalb nicht in die Schule gehen. 

Viele Familien in Peru müssen vom Land in die Stadt ziehen, weil sie auf dem Land von dem Lohn für ihre Arbeit nicht leben können, müssen dort aber feststellen, dass sie dort erst recht nicht Fuß fassen können.

Der „Faire Handel“ hat sich deshalb zur Aufgabe gemacht, den Menschen dort die Möglichkeit zu geben, von ihrer Arbeit leben zu können.

Mit Hilfe anschaulicher Bilder konnten die Kinder den Weg der Banane von der Plantage bis zum Transport  per Schiff nachvollziehen.

Ein Arbeiter von einer nicht fair gehandelten Banane bekommt pro Kilo nur 2 Cent.  Deshalb möchte man beim Fair-Trade-Handel  die Arbeiter gerecht entlohnen, damit die Arbeiter mit ihren Familien  auf dem Land bleiben  können.  Bei der fair gehandelten Banane bekommen die Arbeiter für ihre biologisch angebauten Banane mehr als doppelt oder dreifach so viel Lohn!

Nach dem anschaulichen Vortrag durften die Schüler und Schülerinnen fair gehandelte Bananen probieren und leckeres selbstgebackenes Brot mit reifen Bananen belegen und natürlich auch genießen.


"Auf zur Wasserreinigung"

Die vierte Klasse besucht die Kläranlage

An einem kalten Tag im März machten wir uns auf den Weg zur Kläranlage.

Da diese in der hintersten Ecke der Zellerau liegt, hatten wir erst mal eine Stunde Fußweg vor uns.

Dort angekommen durften wir uns zum Glück erst mal stärken und unsere Sachen in einem eigenen Raum deponieren.

Dann ging es aber schon los.

Der Christoph aus der "Sendung mit der Maus" hatte einen eigenen Film zur Würzburger Kläranlage gemacht. Den durften wir sehen und da waren wir fast ein bisschen stolz auf die Würzburger Kläranlage.

Denn was die alles kann, konnten wir dann gleich live erleben.

Da wurde das Wasser nicht nur in einem Rechen von dem übel stinkenden Unrat befreit, sondern auch Fette und Sand in ersten Durchgang schon gereinigt.

Was zu klein für die Mechanik war, das erledigten die kleinen Bakterien, die in verschiedenen Becken ihre Arbeit tun.

Ganz enorm, was die alles können.

Doch auch mit Dreck macht man noch Profit: Entweder kann man ihn im Müllheizkraftwerk verbrennen und damit Wärme und Strom erzeugen oder es entwickeln sich Gase im Faulturm, die auch zur Energiegewinnung dienen.

Das ist schon ein ganzes eigenes Universum - so eine Kläranlage

Und vielen Dank an unseren jungen Führer Fabian, der sehr viel Geduld für unsere vielen Fragen aufbringen musste.

Auf dem Heimweg hatten wir ganz schön viel zu erzählen. Da wurde uns wieder warm.


Ramadama

Unsere Schule räumt auf!

Ein Blick auf den Boden und hinter die Büsche zeigt, dass es leider notwendig ist.

Am Montag gleich nach den Faschingsferien war es wieder mal soweit. Wie jedes Jahr hatte sich unsere Schule vorgenommen, mit dazu beizutragen, dass der Stadtteil in dem wir leben und lernen, sauber bleiben und dazu erst mal wieder sauber werden sollte.

So zogen die dritten und vierten Klassen los, um, ausgestattet mit Müllsäcken, Eimern und Zangen, den Müll in den Straßen und auf den öffentlichen Plätzen zu beseitigen und mal wieder für Ordnung zu sorgen. Eingeteilt in Gruppen mit je einem Betreuer wurden die Kinder von Herrn Sänger von der Umweltstation Würzburg informiert, was aufgesammelt werden sollte.

Leider war das Wetter nicht so, dass man sich gerne lange draußen aufgehalten hätte – umso leichter war es den Blick auf dem Boden zu lassen.

Und was wir wieder alles fanden: alte Koffer, viele (Pfand-)flaschen, Feuerwerkskörper und natürlich Unmengen von Zigarettenstummeln. Am schlimmsten aber fanden die Viertklässler die vielen Plastiktüten mit Hundekot, die sich vor allem da „häuften“, wo auch die Kinder sich gerne aufhalten: an den Spielplätzen und am Kupschacker.

Nachdem alle wieder stolz und zufrieden mit ihren vollen Tüten und Eimern an der Schule angekommen waren und ihre „Schätze“ bewundert hatten, wurden die Kinder und ihre Begleiter noch mit leckeren Laugenbrezeln belohnt. Danke dafür, das tat gut!

Ein gutes Gefühl, etwas für seinen Stadtteil getan zu haben. Ein praktischer Lerneffekt, der auch in den Familien an diesem Abend das Gespräch am Abendessenstisch sicher „gewürzt“ haben dürfte.


Alles in Butter?

Woher kommt denn dieser Ausdruck und wie wird Butter eigentlich gemacht? Das haben sich die Klassen 1/2 und 2 gefragt - welche Antworten sie wohl erhalten haben...

Wir durften vorher aber noch ein altes Butterfass ausprobieren und ein Butterglas haben wir auch getestet.

Dann ging es richtig los: Butter stampfen! Ja, genau: Man schüttet die Sahne in den Butterstampfer und beginnt mit der Arbeit.

Es hat ganz schön lange gedauert, bis die Sahne sich langsam in Butterklumpen und Buttermilch verwandelte.

Gespannt haben wir dann unsere eigene Butter probiert. Die hat richtig gut geschmeckt – viel intensiver als gekaufte Butter. Lecker!

Ein herzliches Dankeschön sagen wir dem Elternbeirat, der das Projekt „MiAu-Museum im Auto“ finanziert hat.

Ach ja – „Alles in Butter?“ - das müssen wir ja auch noch erklären: Der Ausdruck stammt aus dem Mittelalter. Zu dieser Zeit war es ein großes Problem, zerbrechliche Güter mit Kutschen über holprige „Straßen“ zu transportieren. Darum hat man beispielsweise Gläser (die waren damals unglaublich teuer) in Fässer verpackt. Aber zuerst kam Butter unten hinein, dann Gläser und immer wieder Butter. So konnte man sicher sein, dass die teuren Gläser heil beim Empfänger ankamen – „Alles in Butter!“


Im Müllheizkraftwerk Würzburg (MHKW)

"Das war ein richtig spannender Unterrichtsgang!" Darin waren sich alle 4.-Klässler/innen einig, als sie am 25. Januar von ihrem Besuch im Müllheizkraftwerk zurück kamen. Nicht nur die Berge von Müll, die täglich in der Verbrennungsanlage ankommen, sondern ganz besonders der Kran mit seinem Greifarm hatte es den Kindern angetan. Was damit alles aufeinmal zum Verbrennen in den Ofen geworfen wurde, war erstaunlich: alte Matratzen, Kleidung, ganze Säcke mit Müll, usw.

Viele der Kinder wurden angesichts dieser riesigen Müllmenge nachdenklich und überlegten, wo und wie sie in Zukunft weniger Müll produzieren könnten. Dass sie durch den Gebrauch ihrer Brotdosen und Trinkflaschen bereits einigen Müll vermeiden, gefiel ihnen sehr. Zukünftig werden wohl einige grombühler Familien verstärkt mit Stofftaschen zum Einkaufen gehen und unter Empfehlung ihrer Kinder Glasflaschen anstelle von Plastikflaschen erwerben.


Auf der Eisbahn

Alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule waren am 19. Januar gemeinsam beim Schlittschuhlaufen.

Es war ein großartiges Erlebnis für uns alle, denn egal ob man schon einmal auf Schlittschuhen gestanden hatte oder nicht, es spielte keine Rolle. Sogar unsere "Fahranfänger" wagten sich mutig auf das Eis, ließen sich durch keinen Plumps abschrecken und konnten am Ende des Eisbahnbesuchs stolz auf ihre ersten Bahnen und Drehungen zurückblicken.


Kulturtag: Besuch des Weihnachtstheaterstücks "Die kleine Hexe"

Am 30. November 2017 kam Frau Groß zu uns in die Klassen, um uns auf das diesjährige Weihnachtsmärchen vorzubereiten. Frau Groß arbeitet ehrenamtlich für das Stadttheater Würzburg. Sie erzählte uns von der kleinen Hexe, die mit ihren 127 Jahren noch viel zu jung ist, um mit den großen Hexen in der Walpurgisnacht auf ihrem Besen auf dem Blocksberg herumzufliegen. Genau das will sie aber, also lässt sie sich etwas einfallen...

Wir wurden immer gespannter auf die Aufführung und konnten es kaum mehr bis dahin aushalten.

Vielen Dank, Frau Groß - Sie haben uns großartig auf die kleine Hexe eingestimmt!

Und dann war es endlich soweit: am 02. Dezember 2017 saßen wir gespannt auf unseren Sitzen im Theater und genossen die Inszenierung von Otfried Preußlers gelungenem Werk.


Bauernhofbesuch in Giebelstadt

Unsere beiden dritten Klassen waren zu Besuch auf einem Bauernhof. Toll, was es hier alles zu sehen, anzufassen, zu riechen und zu schmecken gab.

Von den Ziegen wollten wir gar nicht mehr weg gehen!

Sehr interessant war auch, zu erfahren, wie die Bauern früher die Getreidekörner aus den einzelnen Halmen herausbekamen. Die Arbeit mit den Dreschflegeln war ganz schön anstrengend, hat uns aber trotzdem viel Freude bereitet.

Dass unser Besuch auf dem Bauernhof überhaupt möglich wurde, verdanken wir zum Teil auch unserem Förderverein - er hat nämlich die Kosten für die Busfahrt übernommen. Herzlichen Dank hierfür!

AKTUELLES

Elterninformationsabend zum

Thema "Übertritt an bayerischen Schulen"

der 4. Jahrgangsstufe

am 04.12.2017, 19.00 Uhr,

im Theatersaal, 2. Stock, Raum 2.03


Sieger der 2. Runde der Unterfränkischen Mathematikmeisterschaft 2017

Benjamin erreichte in dieser Runde den 1. Platz und durfte einen goldenen Pokal mit nach Hause nehmen.

Gesunde Ernährung - ich will wissen, wie es geht!

Die dritte Klasse macht den Führerschein - den Ernährungsführerschein.

TERMINE

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