AKTIVITÄTEN

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Der etwas andere Besuch auf dem Bauernhof

Die vierte Klasse fährt zur Wasserschule auf den Bauernhof nach Giebelstadt

Anfang Mai, also gleich nach den Übertrittszeugnissen, wollten wir uns mit einem Ausflug auf den Bauernhof nach Giebelstadt belohnen. Diesmal sollte es aber nicht um Getreide oder andere „bauernhofnahe“ Themen gehen, sondern um das Wasser.

Noch bevor wir richtig angekommen waren und uns unsere wassersichere Kleidung angezogen hatten, ging es nämlich schon um den „Schatz des Bauern“ – das Wasser.

Ohne Wasser geht nämlich auf dem Bauernhof gar nichts. Alles braucht Wasser zum Wachsen und Leben.

Deshalb wurden wir erst mal in echte Wassertropfen verwandelt:

Ja, so eine Verwandlung ist nicht ohne, wie hier unschwer zu erkennen ist.

Als echte Wassertropfen war es selbstverständlich, dass wir den Wasserkreislauf verstehen können.

Wenn es warm ist, breiten sich alle Wasserteilchen aus….

wird es kälter, ziehen sie sich zusammen…..wie bei den Menschen.

Dass Wasser auch Stoffe lösen kann, wussten wir schon vom Dreck abwaschen. Schöner und bei den Temperaturen sehr angenehm war es, dass Wasser auch die ätherischen Öle und Farbstoffe aus den frischen Minzen in Frau Pabsts Garten lösen konnte. So wird Tee aus Apfelminze, Zitronenmelisse oder Pfefferminzblättern zum Hochgenuss!

Vieles gäbe es von diesem tollen Tag noch zu berichten: Das wir Wasser in den Bäumen hören konnten, Wasser durch Bodenschichten gereinigt werden kann und man 100 Liter Wasser für eine Kuh pro Tag braucht.

Nicht vergessen darf man aber auch die Ehrengäste auf dem Pabst-Hof: Erst drei Wochen alte Küken kuschelten sich wie vorher die „Wassertropfenkinder“ unter der Wärmelampe zusammen und wir durften sie sogar vorsichtig in die Hand nehmen. So süß!

Ein toller Tag und dank des Elternbeirats für uns ein Geschenk. Vielen Dank allen, die sich dafür eingesetzt haben.


Bei uns wird "fair" gehandelt!

Bananen auf dem Weg zu uns

Thomas Mitschke, Bildungsreferent des Eine Welt Laden, zeigte den katholischen Kindern der dritten und vierten Klassen und der Ethikgruppe aus den dritten Klassen, wie mühsam das Leben und der Bananenanbau  in Peru sind.

Dadurch wurde den Kindern sehr deutlich, dass der Preis, den wir in Deutschland für Bananen bezahlen, in keinem Verhältnis zu der schweren Arbeit der Pflanzung, Bewirtschaftung und der Ernte der Frucht steht.

Viele Kinder in Peru müssen bei der Landwirtschaft und der Arbeit in den Familien mithelfen und können deshalb nicht in die Schule gehen. 

Viele Familien in Peru müssen vom Land in die Stadt ziehen, weil sie auf dem Land von dem Lohn für ihre Arbeit nicht leben können, müssen dort aber feststellen, dass sie dort erst recht nicht Fuß fassen können.

Der „Faire Handel“ hat sich deshalb zur Aufgabe gemacht, den Menschen dort die Möglichkeit zu geben, von ihrer Arbeit leben zu können.

Mit Hilfe anschaulicher Bilder konnten die Kinder den Weg der Banane von der Plantage bis zum Transport  per Schiff nachvollziehen.

Ein Arbeiter von einer nicht fair gehandelten Banane bekommt pro Kilo nur 2 Cent.  Deshalb möchte man beim Fair-Trade-Handel  die Arbeiter gerecht entlohnen, damit die Arbeiter mit ihren Familien  auf dem Land bleiben  können.  Bei der fair gehandelten Banane bekommen die Arbeiter für ihre biologisch angebauten Banane mehr als doppelt oder dreifach so viel Lohn!

Nach dem anschaulichen Vortrag durften die Schüler und Schülerinnen fair gehandelte Bananen probieren und leckeres selbstgebackenes Brot mit reifen Bananen belegen und natürlich auch genießen.


"Auf zur Wasserreinigung"

Die vierte Klasse besucht die Kläranlage

An einem kalten Tag im März machten wir uns auf den Weg zur Kläranlage.

Da diese in der hintersten Ecke der Zellerau liegt, hatten wir erst mal eine Stunde Fußweg vor uns.

Dort angekommen durften wir uns zum Glück erst mal stärken und unsere Sachen in einem eigenen Raum deponieren.

Dann ging es aber schon los.

Der Christoph aus der "Sendung mit der Maus" hatte einen eigenen Film zur Würzburger Kläranlage gemacht. Den durften wir sehen und da waren wir fast ein bisschen stolz auf die Würzburger Kläranlage.

Denn was die alles kann, konnten wir dann gleich live erleben.

Da wurde das Wasser nicht nur in einem Rechen von dem übel stinkenden Unrat befreit, sondern auch Fette und Sand in ersten Durchgang schon gereinigt.

Was zu klein für die Mechanik war, das erledigten die kleinen Bakterien, die in verschiedenen Becken ihre Arbeit tun.

Ganz enorm, was die alles können.

Doch auch mit Dreck macht man noch Profit: Entweder kann man ihn im Müllheizkraftwerk verbrennen und damit Wärme und Strom erzeugen oder es entwickeln sich Gase im Faulturm, die auch zur Energiegewinnung dienen.

Das ist schon ein ganzes eigenes Universum - so eine Kläranlage

Und vielen Dank an unseren jungen Führer Fabian, der sehr viel Geduld für unsere vielen Fragen aufbringen musste.

Auf dem Heimweg hatten wir ganz schön viel zu erzählen. Da wurde uns wieder warm.


Ramadama

Unsere Schule räumt auf!

Ein Blick auf den Boden und hinter die Büsche zeigt, dass es leider notwendig ist.

Am Montag gleich nach den Faschingsferien war es wieder mal soweit. Wie jedes Jahr hatte sich unsere Schule vorgenommen, mit dazu beizutragen, dass der Stadtteil in dem wir leben und lernen, sauber bleiben und dazu erst mal wieder sauber werden sollte.

So zogen die dritten und vierten Klassen los, um, ausgestattet mit Müllsäcken, Eimern und Zangen, den Müll in den Straßen und auf den öffentlichen Plätzen zu beseitigen und mal wieder für Ordnung zu sorgen. Eingeteilt in Gruppen mit je einem Betreuer wurden die Kinder von Herrn Sänger von der Umweltstation Würzburg informiert, was aufgesammelt werden sollte.

Leider war das Wetter nicht so, dass man sich gerne lange draußen aufgehalten hätte – umso leichter war es den Blick auf dem Boden zu lassen.

Und was wir wieder alles fanden: alte Koffer, viele (Pfand-)flaschen, Feuerwerkskörper und natürlich Unmengen von Zigarettenstummeln. Am schlimmsten aber fanden die Viertklässler die vielen Plastiktüten mit Hundekot, die sich vor allem da „häuften“, wo auch die Kinder sich gerne aufhalten: an den Spielplätzen und am Kupschacker.

Nachdem alle wieder stolz und zufrieden mit ihren vollen Tüten und Eimern an der Schule angekommen waren und ihre „Schätze“ bewundert hatten, wurden die Kinder und ihre Begleiter noch mit leckeren Laugenbrezeln belohnt. Danke dafür, das tat gut!

Ein gutes Gefühl, etwas für seinen Stadtteil getan zu haben. Ein praktischer Lerneffekt, der auch in den Familien an diesem Abend das Gespräch am Abendessenstisch sicher „gewürzt“ haben dürfte.


Alles in Butter?

Woher kommt denn dieser Ausdruck und wie wird Butter eigentlich gemacht? Das haben sich die Klassen 1/2 und 2 gefragt - welche Antworten sie wohl erhalten haben...

Wir durften vorher aber noch ein altes Butterfass ausprobieren und ein Butterglas haben wir auch getestet.

Dann ging es richtig los: Butter stampfen! Ja, genau: Man schüttet die Sahne in den Butterstampfer und beginnt mit der Arbeit.

Es hat ganz schön lange gedauert, bis die Sahne sich langsam in Butterklumpen und Buttermilch verwandelte.

Gespannt haben wir dann unsere eigene Butter probiert. Die hat richtig gut geschmeckt – viel intensiver als gekaufte Butter. Lecker!

Ein herzliches Dankeschön sagen wir dem Elternbeirat, der das Projekt „MiAu-Museum im Auto“ finanziert hat.

Ach ja – „Alles in Butter?“ - das müssen wir ja auch noch erklären: Der Ausdruck stammt aus dem Mittelalter. Zu dieser Zeit war es ein großes Problem, zerbrechliche Güter mit Kutschen über holprige „Straßen“ zu transportieren. Darum hat man beispielsweise Gläser (die waren damals unglaublich teuer) in Fässer verpackt. Aber zuerst kam Butter unten hinein, dann Gläser und immer wieder Butter. So konnte man sicher sein, dass die teuren Gläser heil beim Empfänger ankamen – „Alles in Butter!“


Im Müllheizkraftwerk Würzburg (MHKW)

"Das war ein richtig spannender Unterrichtsgang!" Darin waren sich alle 4.-Klässler/innen einig, als sie am 25. Januar von ihrem Besuch im Müllheizkraftwerk zurück kamen. Nicht nur die Berge von Müll, die täglich in der Verbrennungsanlage ankommen, sondern ganz besonders der Kran mit seinem Greifarm hatte es den Kindern angetan. Was damit alles aufeinmal zum Verbrennen in den Ofen geworfen wurde, war erstaunlich: alte Matratzen, Kleidung, ganze Säcke mit Müll, usw.

Viele der Kinder wurden angesichts dieser riesigen Müllmenge nachdenklich und überlegten, wo und wie sie in Zukunft weniger Müll produzieren könnten. Dass sie durch den Gebrauch ihrer Brotdosen und Trinkflaschen bereits einigen Müll vermeiden, gefiel ihnen sehr. Zukünftig werden wohl einige grombühler Familien verstärkt mit Stofftaschen zum Einkaufen gehen und unter Empfehlung ihrer Kinder Glasflaschen anstelle von Plastikflaschen erwerben.


Auf der Eisbahn

Alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule waren am 19. Januar gemeinsam beim Schlittschuhlaufen.

Es war ein großartiges Erlebnis für uns alle, denn egal ob man schon einmal auf Schlittschuhen gestanden hatte oder nicht, es spielte keine Rolle. Sogar unsere "Fahranfänger" wagten sich mutig auf das Eis, ließen sich durch keinen Plumps abschrecken und konnten am Ende des Eisbahnbesuchs stolz auf ihre ersten Bahnen und Drehungen zurückblicken.


Kulturtag: Besuch des Weihnachtstheaterstücks "Die kleine Hexe"

Am 30. November 2017 kam Frau Groß zu uns in die Klassen, um uns auf das diesjährige Weihnachtsmärchen vorzubereiten. Frau Groß arbeitet ehrenamtlich für das Stadttheater Würzburg. Sie erzählte uns von der kleinen Hexe, die mit ihren 127 Jahren noch viel zu jung ist, um mit den großen Hexen in der Walpurgisnacht auf ihrem Besen auf dem Blocksberg herumzufliegen. Genau das will sie aber, also lässt sie sich etwas einfallen...

Wir wurden immer gespannter auf die Aufführung und konnten es kaum mehr bis dahin aushalten.

Vielen Dank, Frau Groß - Sie haben uns großartig auf die kleine Hexe eingestimmt!

Und dann war es endlich soweit: am 02. Dezember 2017 saßen wir gespannt auf unseren Sitzen im Theater und genossen die Inszenierung von Otfried Preußlers gelungenem Werk.


Bauernhofbesuch in Giebelstadt

Unsere beiden dritten Klassen waren zu Besuch auf einem Bauernhof. Toll, was es hier alles zu sehen, anzufassen, zu riechen und zu schmecken gab.

Von den Ziegen wollten wir gar nicht mehr weg gehen!

Sehr interessant war auch, zu erfahren, wie die Bauern früher die Getreidekörner aus den einzelnen Halmen herausbekamen. Die Arbeit mit den Dreschflegeln war ganz schön anstrengend, hat uns aber trotzdem viel Freude bereitet.

Dass unser Besuch auf dem Bauernhof überhaupt möglich wurde, verdanken wir zum Teil auch unserem Förderverein - er hat nämlich die Kosten für die Busfahrt übernommen. Herzlichen Dank hierfür!

AKTUELLES

Der Schulfotograf kommt am 21. September.

Liebe Erstklässler/innen, vergesst eure Schultüten nicht!


Die Wahl unseres Elternbeirats findet

am 25.09.2017 um 17.30 Uhr

in der Turnhalle statt.

Bitte erscheinen Sie zahlreich!


Partnerschule Verbraucherbildung

Am 27.07.2017 wurde unsere Schule zur "Partnerschule Verbraucherbildung" ausgezeichnet.

Zu Besuch auf der Umwelt-Erlebniswoche 2017

Auf dem Gelände der Umweltstation fand die Umwelt-Erlebniswoche statt - eine der größten Umweltbildungsmaßnahmen Bayerns. In diesem Jahr wurde sie von 2.700 Kindern besucht.

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